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            <title>Raiffeisen-CEO: Sehen bei Renditenliegenschaften höhere Risiken</title>
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            <description>&lt;p&gt;Raiffeisen hat im ersten Halbjahr weniger verdient. „Das operative Geschäft hat sich dabei aber sehr gut entwickelt“, sagte Heinz Huber, CEO Raiffeisen Schweiz, im Videointerview mit AWP. Bei den Hypotheken seien die Risiken insbesondere bei den Renditenliegenschaften höher geworden. Weiter äussert sich Huber zur Umsetzung des laufenden Effizienzprogramms. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-ceo-sehen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/54963297/d5ea5baaefbe97c9ac746676c04c150f/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 13:01:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-CEO: Sehen bei Renditenliegenschaften höhere Risiken</media:title>
            <itunes:summary>Raiffeisen hat im ersten Halbjahr weniger verdient. „Das operative Geschäft hat sich dabei aber sehr gut entwickelt“, sagte Heinz Huber, CEO Raiffeisen Schweiz, im Videointerview mit AWP. Bei den Hypotheken seien die Risiken insbesondere bei den Renditenliegenschaften höher geworden. Weiter äussert sich Huber zur Umsetzung des laufenden Effizienzprogramms. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Raiffeisen hat im ersten Halbjahr weniger verdient. „Das operative Geschäft hat sich dabei aber sehr gut entwickelt“, sagte Heinz Huber, CEO Raiffeisen Schweiz, im Videointerview mit AWP. Bei den Hypotheken seien die Risiken insbesondere bei den...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Raiffeisen hat im ersten Halbjahr weniger verdient. „Das operative Geschäft hat sich dabei aber sehr gut entwickelt“, sagte Heinz Huber, CEO Raiffeisen Schweiz, im Videointerview mit AWP. Bei den Hypotheken seien die Risiken insbesondere bei den Renditenliegenschaften höher geworden. Weiter äussert sich Huber zur Umsetzung des laufenden Effizienzprogramms. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-ceo-sehen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/54963297/d5ea5baaefbe97c9ac746676c04c150f/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Finma-Sprecher: "Mängel bei Raiffeisen waren echt gravierend"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Für die Finanzmarktaufsicht (Finma) ist klar: die Mängel bei der Corporate Governance der Raiffeisen-Gruppe waren "echt gravierend". "Sie betreffen das weitausladende Beteiligungsgeflecht der Gruppe", erklärt Finma-Mediensprecher Tobias Lux im Interview mit AWP Video am Donnerstag in Bern.
&lt;p&gt;Somit stellen die Aufseher dem Raiffeisen-Verwaltungsrat ein miserables Zeugnis aus - und dies nur einen Tag, nachdem der ehemalige CEO der Bankengruppe, Pierin Vincenz, aus der Untersuchungshaft entlassen wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Interessenkonflikte wurden mangelhaft gemanagt, schwere Verfehlungen wurden begangen", betont Finma-Sprecher Lux. Letztlich sei die Aufsichtspflicht grob verletzt worden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/finma-sprecher-mangel-bei-raiffeisen-waren-echt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/27858928/7ddef153099b53fac33618720e264b5d/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 14 Jun 2018 14:50:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Finma-Sprecher: "Mängel bei Raiffeisen waren echt gravierend"</media:title>
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Somit stellen die Aufseher dem Raiffeisen-Verwaltungsrat ein miserables Zeugnis aus - und dies nur einen Tag, nachdem der ehemalige CEO der Bankengruppe, Pierin Vincenz, aus der Untersuchungshaft entlassen wurde."Interessenkonflikte wurden mangelhaft gemanagt, schwere Verfehlungen wurden begangen", betont Finma-Sprecher Lux. Letztlich sei die Aufsichtspflicht grob verletzt worden.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Somit stellen die Aufseher dem Raiffeisen-Verwaltungsrat ein miserables Zeugnis aus - und dies nur einen Tag, nachdem der ehemalige CEO der Bankengruppe, Pierin Vincenz, aus der Untersuchungshaft entlassen wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Interessenkonflikte wurden mangelhaft gemanagt, schwere Verfehlungen wurden begangen", betont Finma-Sprecher Lux. Letztlich sei die Aufsichtspflicht grob verletzt worden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/finma-sprecher-mangel-bei-raiffeisen-waren-echt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/27858928/7ddef153099b53fac33618720e264b5d/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Raiffeisen-Studie: "Keine Crash-Gefahr im Schweizer Wohneigentumsmarkt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Raiffeisen Schweiz gibt Entwarnung: Laut einer aktuellen Studie besteht keine Gefahr für einen Crash am Schweizer Wohneigentumsmarkt, erklärte Martin Neff, Chefökonom der Bankengruppe, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir kommen zu dem Fazit, weil wir sehr viele fundamentale Faktoren sehen, die den Wohneigentumsboom rechtfertigen", sagte Neff weiter. "Wir sehen keine Crash-Gefahr, weil wir nicht an einen Zinsschock glauben und wir nicht nur schmalbrüstige Spekulanten mit geringen Eigenmittelbasis haben", so der Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Zinsprognosen er für die Schweiz gibt und warum er mit dem kalkulatorischen Zinssatz von 5% für potenzielle Käufer Schwierigkeiten sieht, dies erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-studie-keine-crash-gefahr-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12250302/19458d1d0fe41a37f20f91a1d2a67361/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 13:01:03 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Raiffeisen Schweiz gibt Entwarnung: Laut einer aktuellen Studie besteht keine Gefahr für einen Crash am Schweizer Wohneigentumsmarkt, erklärte Martin Neff, Chefökonom der Bankengruppe, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
"Wir kommen zu dem Fazit, weil wir sehr viele fundamentale Faktoren sehen, die den Wohneigentumsboom rechtfertigen", sagte Neff weiter. "Wir sehen keine Crash-Gefahr, weil wir nicht an einen Zinsschock glauben und wir nicht nur schmalbrüstige Spekulanten mit geringen Eigenmittelbasis haben", so der Chefökonom.
Welche Zinsprognosen er für die Schweiz gibt und warum er mit dem kalkulatorischen Zinssatz von 5% für potenzielle Käufer Schwierigkeiten sieht, dies erläutert Neff im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Wir kommen zu dem Fazit, weil wir sehr viele fundamentale Faktoren sehen, die den Wohneigentumsboom rechtfertigen", sagte Neff weiter. "Wir sehen keine Crash-Gefahr, weil wir nicht an einen Zinsschock glauben und wir nicht nur schmalbrüstige Spekulanten mit geringen Eigenmittelbasis haben", so der Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Zinsprognosen er für die Schweiz gibt und warum er mit dem kalkulatorischen Zinssatz von 5% für potenzielle Käufer Schwierigkeiten sieht, dies erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-studie-keine-crash-gefahr-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12250302/19458d1d0fe41a37f20f91a1d2a67361/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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